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| Biographie |
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Der österreichische Tenor Stefan Berghammer studierte Klavier, Posaune, Gesangspädagogik und Schulmusik mit Auszeichnung an der Hochschule Mozarteum in Salzburg. 1998 erhielt er das Solodiplom für Gesang bei Ian Partridge an der Royal Academy of Music in London. Weitere Studien folgten bei Karl-Heinz Jarius in Frankfurt, Paula de Wit in Amsterdam, Barbara Pearson in Den Haag, Ron Murdock in Amsterdam, Cathy Pope in London sowie Janet Williams in Berlin. Zur Zeit vervollständigt Stefan Berghammer seine Studien bei Maestro David Jones in New York. |
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Er absoliverte Meisterklassen unter anderem bei John Mark Ainsley, Franzisco Araiza, Robert Tear, Nicolai Gedda, Diane Forlano, Barbara Bonney, Kurt Widmer, Wolfgang Holzmair, Nigel Rogers, Kurt Widmer, Jessica Cash, Phillip Langridge, sowie bei Paul Esswood (Barockgesang). Der junge Tenor ist Gewinner des Elena Gerhardt Liederpreises 1997 in London, Preisträger bei "The Croft Original Trophy for Early Music" 1997, Finalist beim Flora Nielsen Preis für englische, französische und deutsche Lieder an der Royal Academy of Music als auch Preisträger beim St. John Festival Choir Gesangswettbewerb in London. |
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Stefan
Berghammer arbeitete bereits mit vielen namhaften Ensembles zusammen wie
z.B.: Les Solistes de Lyon (Bernard Tétu), den Basler Madrigalisten
(Fritz Näf), dem Schweizer Kammerchor, Collegium Vocale der Salzburger
Bachgesellschaft, dem Studio Vocale Karlsruhe (Werner Pfaff), dem
Keplerconsort Linz , dem English Brandenburg Ensemble, dem Aegidius
Quartett sowie mit dem Solistenensemble der Niederländischen
Bachvereinigung Capella Figuralis (Jos van Veldhoven). In London hatte er die Tenorstelle
im professionellen Quartett an der St. Stevens Church (Gloucester Road)
inne, sowie Vertretungsstellen an der Ealing Abbey, St. Michael/Cornhill
und Grovenor Chapel. Ausserdem trat er sehr erfolgreich beim Young Artists
Showcase (live) der BBC (Radio 3) auf.
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| Seit dem Jahr 2000 ist er festes Mitglied des Nederlands Kamerkoors, eines der renomiertesten Vokalensembles in Europa. Er arbeitet auch regelmässig zusammen mit dem auf Renaissance Musik spezialisierten und international bekannten Huelgas Ensemble (Paul van Nevel, mit welchem er bei vielen internationalen Musikfestivals auftritt). |
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Solo- und Ensembleauftritte brachten ihn in die meisten Länder Europas und auch zu vielen außerhalb. Er sang bei Festivals und in Städten wie Pfingsten-Barock (Salzburg, wo er auch Solist im Dom ist), Edinburgh Music Festival, London Bach Festival, Festival für Alte Musik (Innsbruck), Brucknerfest (Linz), Festival van Flanderen, Enschede Muziek Festival, Rheingau Musik Festival, Zürcher Festspiele, Musikfestival Luzern, Festival d'Ile de France, Les Opéras d'Été (Dinard), Festival Oude Muziek (Utrecht), Holland Festival, Festival Saintes, Rom (Academia Nazionale di Santa Cecilia), Madrid, Valencia, Sevilla, Lyon, Antwerpen (de Singel), Brügge, Gent, Basel, Paris (Cité de la musique und La Bastille), London (Royal Festival Hall), Köln (Philharmonie), München (Philharmonie am Gasteig), Baden-Baden (Festspielhaus), Düsseldorf (Tonhalle), Berlin (Konzerthaus), Brüssel (Palais de Beaux-Art), Amsterdam (Concertgebouw), Wien (Musikverein und Konzerthaus) New York (Carnegie Hall und Columbia University). |
| Durch seine rege und vielseitige Tätigkeit als Solo-, Ensemble- und Chorsänger arbeitete er zusammen mit Dirigenten wie Frans Brüggen, Philippe Herreweghe, Sir Simon Rattle, Andrew Litton, Sir Colin Davis, Jan Willem de Vriend, Marcus Creed, Klaas Stok, Ed Spanjaard, Peter Dijkstra, Paul van Nevel, Steven Layton, Ivor Bolton, James MacMillan, Roger Norrington, Tonu Kaljuste, Reinbert de Leeuw, Stephen Layton, Bernard Tétu, Roland Hayrabedian, Eric Ericson, Mark Foster, Peter Eötvös, Bo Holten, Uwe Gronostay, Micha Hamel, Jaap van Zweden, Ludwig Güttler, Jos van Veldhoven, Marek Janowski, Hans Joachim Rotsch u.v.m. |
| Stefan Berghammer ist
vielgefragter Solist in den Oratorien und Kantaten von J.S.Bach.
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Doch auch auf
dem Gebiet von Oper, Operette und Musical ist der lyrische Tenor aktiv: Im
März 2004 debütierte er als Solist in der Oper „Erinnerungen an den
Taiping See“ des chinesischen Komponisten Xu Shuya (gesungen auf
chinesisch) in der „Zaterdagmatinee“-Serie im Concertgebouw in
Amsterdam. Er sang in Die Zauberflőte (europäische Komödienspiele,
München), Die Fledermaus, Bastien und Bastienne, Fairy Queen (Barockoper
Amsterdam), L’incoronatione di Anima e di Corpo (Landestheater Linz,
Brucknerfest), Venus und Adonis, Im Weissen Rőssl, in Sound of Music
und in My Fair Lady und hatte eine Hauptrolle in der zeitgenössischen
Oper "Dantes Inferno" an der Internationalen Sommerakademie am
Mozarteum in Salzburg. |